Die GmbH

Ist eine Personen und Kapitalbezogenegesellschaft es können sich Personen aber auch Handesgesellschaften am Stammkapital beteiligen.

Ihr Stammkapital ist in der Statuten festgehalten, darf aber die Mindesteinlage von 20000.- nicht unterschreitten.

Die Gesellscahfter sind diejenigen die sich am Stammkapital beteiligen, ähnlich wie bei der Aktiengesellschaft die als Aktionäre bezeichnet werden.

Die presonenbezogene Elemente manifestieren sich in der nähe zur Gesellschaft.
Nachschusspflicht, Treuepflicht, Selbstorganschaft

Grundsätzlich haftet die GmbH aussschliesslich mit seinem Geschäftvermögen die Nachschusspflicht wird in den Statuten geregelt und dient im übertragenen Sinn als Bonitätsstärkung da dass Geschäftsvermögen erhöht worden ist.

Darstellung des Abschlusses IFRS Standard

Eine Gessamtergebnisrechnung
Eigenkapitalnachweis und Eigenkapitaländerung
Zahlungsströme oder auch als Geldflussrechnung bekannt Zusammenführung Bilanz und Erfolgsrechnung
Bilanz entspricht einer Stichtag bezogene Aufstellung
Erfolgsrechnung bezieht sich auf eine Periode Geschäftsjahr
Anhang dort werden die einzelnen Posten erklärt (Bsp. welche Bewertungsmethode wurde angewendet)

Folgebewertung IFRS US GAAP

IFRS

Lower of Cost or NRV

Dieser Ansatz verfolgt das die Vorräte aus dem niedrigsten Wert aus historischem Anschaffungswert bzw. Herstellungskosten und Nettoveräusserungswert bewertet.

Grundsätzlich sind die Vorräte einzeln zu bewerten, bei ähnlichen Güttern die untereinander austauschbar sind ist eine Bewertungsvereinfachungsverfahren erlaubt. Die Vorschriften erlauben nur die FIFO Fisrt in First out Methode.

US GAAP

Lower of Cost or Market

Dieser Ansatz verfolgt dass die Vorräte mit Markt vergleichen werden.
Man vergleicht die Herstellung oder Anschaffungskosten (Cost) mit dem Marktwert (Market) die Vorräte werden mit dem tieferen der beiden Werte bewertet.

Es stellt sich die Frage wie viel würde es Kosten dieser Vorräte wieder zu beschaffen bzw wieder Herzustellen

Nettoveräusserungswert Dieser Wert darf nicht höher sein als der Marktwert und darf nicht tiefer sein als der Nettoveräusserungswert minus gewinn Marge

Bewerttungsvereinfachungsverfahren nach US GAAP Durchschnittskosten LIFO oder FIFO Methode sind auch erlaubt.

Swiss GAAP FER 11Ertragssteuern

Verlangt wird eine periodengerechte Abgrenzung der laufenden Ertragssteuern und die Bildung der latenter Steuern auf Differenz zwischen der Steuerrechnung und der Jahres oder Konzernrechnung. Ermittlungsmethode und Berechnungsart sind vorgegeben; geregelt werden zudem der Ausweis latenter Steuern in der Jahresrechnung sowie ergänzende Informationen im Anhang.

Fehlinvestitionen

Investitionen sind Gelder die Angelegt werden und man rechnet mit einer Rendite die Risikofaktoren müssen unbedingt bei der Berechnung berücksichtigt werden.

Bei einer nicht Berücksichtigung besteht die Gefahr einer Amortisationsausfall oder tiefe Renditen das eingesetzte Kapital wir d mit den Zinsen auf die Risikobonität geprüft und je nachdem höher oder tiefer bewertet