Steuern

Steuern belasten unsere Liquidität, aber sind für den erhalt unser Wohlstand wichtig.

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Meine Dienstleistungen
  • Steuererklärung für Private und juristische Personen
  • Steueroptimierung, Steuerplanung
  • Telefonische Anfragen für Steuer fragen
Rechtliche Einordnung
Natürliche Personen
Juristische Personen
Handlungsfähig
Mündigkeit
Urteilsfähig

 

Einige rechtliche Erklärungen
Es wird zwischen Rechtsfähig und Handlungsfähig unterschieden
Rechtsfähig (Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben)
Handlungsfähig (Fähigkeiten Rechte und Pflichten zu begründen)
Rechtsfähigkeit: Jeder Mensch ist Rechtsfähig Für alle Menschen besteht demgemäss in den Schranken der Rechtsordnung die gleiche Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben. ZGB Art. 11 Rechtsfähigkeit
Handlungsfähigkeit: Kann durch seine Handlungen Rechte und Pflichten begründen
Die Handlungsfähigkeit besitzt, wer
•volljährig und
•urteilsfähig ist ZGB Art. 13 Voraussetuzng
Volljährigkeit: Volljährig ist, wer das 18. Lebensjahr zurückgelegt hat ZGB Art.14
Urteilsfähig: ist jede Person, die
•kein Kind ist, bzw. nicht
•aufgrund einer geistigen Behinderung,
•einer psychischer Störung,
•eines Rauschs oder
•ähnlicher Zustände
nicht die Fähigkeit hat, vernunftgemäss zu handeln ZGB Art. 16
Volle Handlungsfähigkeit
Umfang der Handlungsfähigkeit
Die Handlungsfähigkeit wäre zwar gegeben (urteilsfähig und mündig), doch wurde sie beschränkt (bspw. Beiratschaft nach Art. 395 ZGB).
Beiratschaft
Jede Person, die verbeiratet ist, kann Rechtsgeschäfte, die mit besonders einschneidenden Wirkungen verbunden sind, nur mit Mitwirkung des Beirats gültig vornehmen.
Ehepaare
Verheiratete Ehepaare können gewisse Handlungen nur mit Zustimmung des anderen Ehepartners rechtsgültig vornehmen. Dazu zählt bspw. die Kündigung der Familienwohnung (Art. 169 ZGB) oder das Eingehen einer Bürgschaft (Art. 494 OR).
Ausnahme
Eine handlungsunfähige Person kann sich gesetzlich oder vertraglich vertreten lassen (ausser in höchstpersönlichen Angelegenheiten).
Haftung
Der Richter darf nach Ermessen auch eine urteilsunfähige Person zu teilweisem oder komplettem Ersatz des von ihr verursachten Schadens verurteilen. (Art. 54 Abs. 1 OR)
Bei Selbstverschulden
Wer sich absichtlich und selbstverschuldet in den Zustand von vorübergehender Urteilsunfähigkeit versetzt (bspw. exzessiver Alkoholkonsum), der haftet auch für die in diesem Zustand vollzogenen Handlungen. (Art. 54 Abs. 2 OR)

 

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